Der Brieselanger Pirat

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Zukunft der Schule – Schule der Zukunft – Arbeitstreffen am 24.11. in Nauen

Veröffentlicht von Oliver Huth am 11. November 2011
Posted in: Havelland, Pressemitteilung. Tagged: Arbeitstreffen, Inklusion, Nauen. 1 Kommentar
Pressemitteilung
PIRATEN fordern integratives Gesamtkonzept für die Grundschulen in Nauen
“Mangelnde Räumlichkeiten, eine unzureichende Ausstattung sowie ein oftmals unzeitgemäßer Unterricht berauben unsere Kinder ihrer elementaren Zukunftschancen”, so der aus Nauen stammende Raimond Heydt, stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbandes Havelland der Piratenpartei. Seit Jahren findet der Unterricht an den Nauener Grundschulen in Räumlichkeiten statt, die für die vorhandenen Schülerinnen und Schüler nicht ausreichend sind.Die regelmäßig durch die Schulvisitation durchgeführten Kontrollen bestätigen diesen Sachverhalt, ebenso wie das zuständige Schulamt in Brandenburg an der Havel.

“Die Zeit für einen Neubau ist überreif. Beengte Räume und fehlender Platz auf dem Schulhof verschärfen die Konflikte zwischen den Schülerinnen und Schülern und behindern die Kinder in ihrer Lernentwicklung”, so Heydt weiter. “Die PIRATEN in Nauen hoffen, dass jetzt, wo bald der letzte Bürgersteig neu gepflastert ist, der Bürgermeister aus seinem schulpolitischen Dornröschenschlaf erwacht und endlich seiner Verantwortung als Schulträger gerecht wird.”

Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um den integrativen Unterricht ist das Bekenntnis der Stadt zur Regenbogenschule als Förderschule des Landkreises völlig unangebracht. Die Förderschule in Brandenburg ist gescheitert – Brandenburg ist mit großem Abstand das Bundesland mit den meisten Schulabgängern ohne ordentlichen Schulabschluss. An Brandenburger Förderschulen wird oftmals gar kein Abschluss für das Kind angestrebt. Klartext: Es werden Schüler der ersten und zweiten Klasse von den städtischen Grundschulen an die Förderschule verwiesen, weil sie nicht ins vorherrschende frontale Unterrichtsschema passen. Damit ist bereits vorgezeichnet, dass diese Kinder zehn Jahre später ohne Schulabschluss ins Berufsleben starten müssen.

Aufgrund einer Vielzahl von Beschwerden seitens Elternvertretern aus den verschiedenen Grundschulen muss generell die Frage nach dem im § 3 des Schulgesetzes verankerten Bildungsrecht der Kinder auf individuelle Förderung gestellt werden. Den größten Teil der Zeit verbringen unsere Kinder nach wie vor im altbekannten Frage-Antwort-Spiel mit dem Lehrer oder allein über ihre Aufgabenblätter gebeugt. Die Nauener Grundschulen scheinen weitestgehend immun gegen die Erkenntnisse aus 20 Jahren theoretischer Schulforschung und praktischer Schulentwicklung zu sein. “In Reih und Glied aufgestellte Pulte zeigen deutlich, dass eine Kommunikation der Schülerinnen und Schüler im Lernprozess nicht gewünscht ist. Die Entwicklung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten wird vorsätzlich gehemmt. Wir PIRATEN glauben, dass Kinder besser miteinander als nebeneinander lernen können. Es darf auch mal über den eigenen Tellerrand geschaut werden.” so Heydt.

Hinzu kommen erhebliche Defizite im Englisch-Unterricht und im Umgang mit Computern. Nur weil Brandenburger Schülerinnen und Schüler bundesweit die schlechtesten Englischkenntnisse haben, muss es an unseren Schulen ja nicht genauso sein, wie die Beispiele des Leonardo da Vinci Campus in Nauen oder der Europagrundschule in Falkensee beweisen. Und wenn sich im Jahr 2011 noch drei Kinder einen Computer im Unterricht teilen müssen, fragen wir PIRATEN uns, ob der Stadt, als für die Ausstattung verantwortlichem Träger, überhaupt etwas an den Zukunftschancen unserer Kinder liegt.

Der Piratenpartei geht es nicht um einen zusätzlichen Satz neuer Computer hier oder einen Anbau da, sondern um eine bewusste Neuausrichtung der Nauener Schullandschaft. “Wir brauchen keine Flickschusterei im Hinterzimmer, sondern eine breit angelegte öffentliche Debatte unter Einbeziehung aller Betroffenen um die Zukunft unserer Schulen. Im Zweifel werden die Bürgerinnen und Bürger bei der nächsten Kommunalwahl entscheiden, wie viel ihnen die Bildung ihrer Kinder wert ist.”, so Raimond Heydt.

Die Piratenpartei lädt alle am Thema Bildung interessierten Menschen am 24. November 2011, um 19:00 Uhr zu einem Arbeitstreffen “Zukunft der Schule – Schule der Zukunft” in die Mittelstraße 47 nach Nauen ein.

Für Rückfragen stehe ich gerne zu Verfügung.

Raimond Heydt

mobil 0160-4399488
email r.heydt@piratenbrandenburg.de

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Der Kreisverband Havelland hat einen neuen Vorstand gewählt

Veröffentlicht von Oliver Huth am 1. November 2011
Posted in: Brieselang, Havelland, piratenpartei, Pressemitteilung. Hinterlasse einen Kommentar

Pressemitteilung

Am 26. Oktober fand in Brieselang unter reger Beteiligung der Kreisparteitag des Kreisverbandes Havelland der Piratenpartei Deutschland statt. Dem bisherigen Vorsitzenden des Kreisverbandes Oliver Huth (41) aus Brieselang wurde das Vertrauen ausgesprochen und er wurde wiedergewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Raimond Heydt (37) aus Nauen gewählt. Neuer Schatzmeister wurde der Falkenseer Lutz Ludvigsen (52). Als Beisitzer wurden Bodo Ruedel (44) und Thomas Schneider (44) gewählt. Beide kommen ebenfalls aus Falkensee.

Die Mitglieder des Kreisverbandes der Piratenpartei und deren neuer Vorstand werden sich weiterhin intensiv für die Belange aller Bürger im Havelland, insbesondere für eine transparente Politik und reale Mitbestimmung einsetzen. Die Piratenpartei ist auch im Havelland eine ernsthafte Alternative geworden. Die Piraten im Havelland bieten allen interessierten Bürgern die Möglichkeit, sich aktiv an der politischen Entwicklung zu beteiligen. Es ist enorm wichtig, dass der Bürger mitbestimmen kann und die Politiker Belange der Bürger an erster Stelle stellen. Die Piraten wollen ein Havelland, das durch die Bürger und nicht durch einzelne Politikerinteressen geformt wird. Unter anderem sind dringende Veränderungen im Bereich Bildung, Öffentlicher Personen Nahverkehr nötig, außerdem muss die flächendeckende Breitbandanbindung an das Internet durchgesetzt werden, um das Havelland nicht von zukunftsweisenden wirtschaftlichen Entwicklungen abzukoppeln. Häufig fehlende Transparenz der Verwaltungen sehen die Piraten als großes Manko, welches unnötige Probleme und Konflikte mit den Bürgern verursacht.

von links nach rechts: Thomas Schneider (Beisitzer), Lutz Ludvigsen (Kreiskassierer), Bodo Ruedel (Beisitzer), Oliver Huth (Vorsitzender), Raimond Heydt (stellv. Vorsitzender)

von links nach rechts: Thomas Schneider (Beisitzer), Lutz Ludvigsen (Kreiskassierer), Bodo Ruedel (Beisitzer), Oliver Huth (Vorsitzender), Raimond Heydt (stellv. Vorsitzender)

Die Piraten setzen sich für eine Schulpolitik ein, in der nicht die Kinder, Eltern und Schulen von der Landespolitik alleine gelassen werden. Das landespolitische Feigenblatt von statisch ausreichend vorhandenen Lehr- und Vertretungskräften lehnen die Piraten ab. Darum ist es notwendig, den Schulen in diesem Bereich ein wirklich autarkes Handeln zu ermöglichen. Die Abschaffung der Förder- und Sonderschulen und der damit verbunden Einschluss (Inklusion) der förderungsbedürftigen Schüler in die Grundschulen kann nur mit einem ausgeprägten Qualitätsmanagement funktionieren. Brandenburg darf nicht das Schlusslicht in der schulischen Bildung werden.

Die Piraten bieten durch regelmäßige öffentliche Stammtische im Havelland allen Interessierten die Möglichkeit sich an der politischen Entwicklung des Kreisverbandes zu beteiligen. Einzelheiten und Termine der Havelland-Piratenpartei werden unter hvl.piratenbrandenburg.de veröffentlicht.

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Stammtisch am 11.10. in Falkensee

Veröffentlicht von Oliver Huth am 9. Oktober 2011
Posted in: Havelland, piratenpartei, Stammtisch. Tagged: Falkensee. Hinterlasse einen Kommentar

Ahoi Piraten, am 11.10. findet ein spontaner Stammtisch in Falkensee statt.

Beginn ist 19:30 Uhr.

Treffpunkt: Restaurante Bella Vita Nauener Str. 77-79 (direkt am Kreisverkehr) 14612 Falkensee

Als Thema sind hauptsächlich das Kennenlernen und der kommende Kreisparteitag angedacht. ABer es können natürlich alle Themen angesprochen werden, die einem auf dem Herzen liegen. Da dieser Termin sehr spontan durch die Nachfrage eines Sympathisanten entstanden ist, habe ich vorerst nur für ca. 5 Leute einen Tisch reserviert. Daher wäre es gur mir eine Zusage mitzuteilen, damit ich bei Bedarf mehr Platz reserviere kann.

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Mach mit! Brieselang braucht uns Piraten

Veröffentlicht von Oliver Huth am 7. Oktober 2011
Posted in: Brieselang, Havelland, piratenpartei, Politik. Tagged: Mitgliedschaft. 2 Kommentare

In Brieselang wird es Zeit, dass die Piraten frischen Wind in die Gemeinde blasen. Macht mit und setzt Euch für die Interessen der Bürger ein. Noch haben wir zwar kein stimmberechtigtes Mandat hier, aber dieses sollte kein Hinderungsgrund sein sich für die Belange der Brieselanger stark zu machen. Je mehr wir sind, umso mehr können wir erreichen.

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Piraten: FAXE Brunner bei Markus Lanz im ZDF (20.9.2011)

Veröffentlicht von Oliver Huth am 21. September 2011
Posted in: piratenpartei, Politik. Tagged: Berlin, FAXE Brunner, interview. 1 Kommentar

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Endspurt der Petition gegen Vorratsdatenspeicherung

Veröffentlicht von Oliver Huth am 14. September 2011
Posted in: Petition, Politik. Tagged: AK Vorrat, Petition, VDS, Vorratsdatenspeicherung. Hinterlasse einen Kommentar

Bis Mitternacht ist noch Zeit. Jetzt unterzeichnen. 

Petition gegen die Vorratsdatenspeicherung

 

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Politisch motivierte Sachbeschädigung – Wahlkampf in Brieselang am Tiefpunkt

Veröffentlicht von Oliver Huth am 11. September 2011
Posted in: Brieselang, Politik, Wahlkampf. Tagged: Bürgermeisterwahl, Sachbeschädigung. 1 Kommentar

Es gibt Dinge die finde ich wirklich zum kotzen:

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Ca. 40 Plakate vom Kandidaten Ralf Heimann wurden gezielt zerstört. Die Plakate vom jetzigen Bürgermeister, Wilhelm Garn, wurde nicht beschädigt. Also eindeutig politisch motiviert die Aktion. Diese „Verschönerung“ muss wohl in der Nacht von Freitag zum Samstag geschehen sein. Besonders schön finde ich die einfallsreichen Sprüche. Die größte Sauerei ist, dass man sogar den Stadtplanstein Wielandstr. Ecke Pappelallee versaut hat.

Da die Sache wohl politisch motiviert ist, könnte es für den Künstler durchaus blöde Folgen haben, wenn er erwischt wird.

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Wahlkampfmethoden der Bürger für Brieselang (BFB) – Leserbrief

Veröffentlicht von Oliver Huth am 9. September 2011
Posted in: Brieselang, Politik, Pressemitteilung, Wahlkampf. Tagged: Bürger für Brieselang, Bürgermeisterwahl, BfB, Kommunalaufsicht. 2 Kommentare

Gestern wurde der  Eingang  meiner beiden Beschwerden mit Bitte nach Prüfung der Sachlage von der Kreisverwaltung bestätigt.  Es ging einmal um einen Flyer der BFB und dann um die Plakatierung in der Karl-Marx-Str. Die endgültige Prüfung wird leider erst nach der Bürgermeisterwahl stattfinden. Heute habe ich folgenden Brief an dier MAZ, BRAWO und den Preußenspiegel geschickt. Das dieser abgedruckt wird bezweifle ich, aber man weiß ja nie ;-)

————————————————————

Sehr geehrte Brieselangerinnen,

sehr geehrte Brieselanger,

es wurden wurden in der Nacht vom 04.09.2011 zum 05.09.2011 von der Wählervereinigung „Bürger für Brieselang“ (BFB) in der Karl-Marx-Str. Plakate angebracht, welche den Bürgermeisterkandidaten Ralf Heimann in einem negativen Licht erscheinen lassen.

Die Aussage, dass Herr Heimann die Fällung der Bäume will, lässt den Bürger vermuten, dass nur Herr Heimann dieses will. Das ist eine bewusste Falschdarstellung der BFB! im Protokoll des Gemeindeentwicklungsausschusses der Gemeinde Brieselang vom 31.03.2009 waren folgende Gemeindevertreter anwesend:

  • Lutz Kriebel
  • Sabine Cory
  • Monika Peters
  • Regine Groß
  • Michael Koch ab 19:25 Uhr
  • Peter Deblon
  • Heinz Bielig
  • Norbert Hentschel
  • Ralf Heimann
  • Michael Freimuth

Dieses sind 10 Gemeindevertreter.

Frau Cory und Herr Kriebel gehören beiden auch heute noch der Fraktion der BFB an.

Es wurde eine Abstimmung zu dem Thema gemacht. TOP 8 der Tagesordnung vom 31.03.2009. Hier ein Auszug aus dem öffentlichen Protokoll mit Abstimmungsergebnis:

Dem folgen die Abgeordneten und Berufenen Bürger mit ihren Wortmeldungen.

Herr Koch bittet um eine Willensbekundung der Varianten:

  • 1. Einbahnstraßeregelung: keine
  • 2. Kompromisslösung südliche Seite: 1 Stimme
  • 3. Erschließung eines neuen Gehweges mit der Option auf der südlichen  Seite die gesamten Bäume zu entfernen: 10 Stimmen

Alle 10 Gemeindevertreter haben sich für die Entfernung der gesamten Bäume ausgesprochen. Auch die Fraktion der BFB. 

Das Protokoll kann unter www.gemeindebrieselang.de angesehen werden.

Die BFB stellt mit ihrer Plakatierung es so dar, als wenn nur Herr Heimann für die Fällung der Bäume war. Dieses ist nachweislich falsch. In Kombination mit der Verteilung von Flyern der BFB, in welchen offensichtlich gegen die Verschwiegenheitspflicht verstoßen wurde (Nennung von Teilnehmern einer nicht öffentlichen Sitzung) erreicht der Wahlkampf der BFB zu Gunsten von Herrn Garn ein Niveau, welches sich in meinen Augen nicht mit dem demokratischen Prinzipien vereinbaren lässt. Es werden womöglich wissentlich Falschaussagen verbreitet und auch womöglich gegen die Verschwiegenheitspflicht verstoßen (Flyer). Der Wahlkampf um den Bürgermeisterposten hat durch die BFB einen Tiefpunkt an Fairness und sportlichen Zweikampf erreicht. Durch solche Methoden wird der Bürger eher überdrüssig sich weiterhin für die kommunale Politik zu interessieren, da er davon ausgehen muss, dass er nur ein Austragungsort für eine unsachliche Schlammschlacht ist. Dieses darf nicht geduldet werden. Die Wahlbeteiligung ist im gesamten Bundesgebiet eher schlecht als recht. Soll sie weiterhin nach unten gehen?

Aufgrund dieses Vorgehens der BFB habe ich die Kommunalaufsicht eingeschaltet sich der Sachlage anzunehmen. Die BFB, und auch die CDU Brieselang, durch Duldung dieser Methoden, schaden Brieselang mehr als dass sie einen konstruktiven und sachlichen Wahlkampf fördern. Man hat eher den Eindruck, dass beide (CDU und BFB) verbissen darum kämpfen Macht zu erhalten und das ihnen dabei jedes Mittel recht ist. Solch ein Vorgehen werde ich nicht unterstützen und auch nicht dulden. Eine Demokratie lebt von dem Miteinander und nicht davon in vornherein eine Gemeindevertretung zu spalten!

Mit freundlichen Grüßen

Oliver Huth

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